Industrial Metaverse Reallabor
Wie können Digitale Zwillinge, Virtual Reality, Augmented Reality oder Künstliche Intelligenz Ihre Produktion, Produktentwicklung oder andere Unternehmensprozesse verbessern?
Im Industrial Metaverse Reallabor Baden-Württemberg entwickeln und bewerten wir gemeinsam mit Ihnen konkrete Anwendungsfälle. Die kostenfreien Formate ermöglichen Unternehmen einen praxisnahen Einstieg in das Industrial Metaverse.
Das Reallabor ist gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg.
Die neue Bewerbungsrunde für Quick Checks und Exploring Projects startet im Frühjahr 2027.
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Das Industrial Metaverse Reallabor unterstützt Unternehmen dabei, konkrete Anwendungsfälle für das Industrial Metaverse zu identifizieren, zu entwickeln und prototypisch umzusetzen. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IPA und Fraunhofer IAO erarbeiten Sie wirtschaftlich tragfähige Lösungen für Ihr Unternehmen.
- Ziele des Reallabors
Das Industrial Metaverse Reallabor unterstützt Unternehmen in Baden-Württemberg bei der digitalen Transformation. Gemeinsam identifizieren wir relevante Industrial-Metaverse-Use-Cases, bewerten deren Nutzen und entwickeln praxisnahe Demonstratoren. So werden Technologien wie digitale Zwillinge, XR und KI erlebbar, Innovationsrisiken reduziert und neue Potenziale für Produktion, Logistik und Wertschöpfung erschlossen. - Zielgruppe
Das Industrial Metaverse Reallabor richtet sich an Unternehmen mit Sitz oder mindestens einer Niederlassung in Baden-Württemberg – insbesondere produzierende KMU sowie Industrie- und Logistikunternehmen aus Branchen wie Maschinenbau, Automobil und industrienahen Dienstleistungen. Angesprochen sind insbesondere Verantwortliche aus Geschäftsführung, Digitalisierung, Innovation, Produktion, Produktentwicklung und IT, die Industrial-Metaverse-Anwendungen testen und umsetzen möchten. - Angebot
Das Reallabor bietet einen niederschwelligen Einstieg in das Industrial Metaverse. In Quick Checks werden Potenziale und Machbarkeit bewertet, Exploring Projects entwickeln erste Lösungen und Demonstratoren machen erfolgreiche Anwendungen sichtbar. Unternehmen profitieren von der Expertise der Projektpartner, einem starken Netzwerk und Austauschformaten wie den Open Lab Days.
IHR MEHRWERT AUF EINEN BLICK
- Klarheit gewinnen
Sie erkennen, welche Industrial-Metaverse-Anwendungen zu Ihren Prozessen, Produkten oder Services passen. - Aufwand realistisch einschätzen
Sie erhalten eine erste Bewertung von Machbarkeit, Nutzen und notwendigen nächsten Schritten. - Risiken reduzieren
Sie prüfen Ideen frühzeitig, bevor Sie in aufwändige Entwicklungs- oder Technologieprojekte investieren. - Kostenfrei starten
Der Quick Check ist gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg. Für teilnehmende Unternehmen entstehen keine Kosten.
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Die Zentrumspartner




FAQ
Was ist das Industrial Metaverse Reallabor?
Das Industrial Metaverse Reallabor unterstützt Unternehmen dabei, konkrete Anwendungsfälle für das Industrial Metaverse zu identifizieren, zu entwickeln und prototypisch umzusetzen. Gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO und Fraunhofer IPA erarbeiten Sie wirtschaftlich tragfähige Lösungen für Ihr Unternehmen.
Das Ziel besteht darin mit geringem eigenem Aufwand, Innovationsrisiken zu reduzieren, den Zugang zu Zukunftstechnologien zu erleichtern und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in Baden-Württemberg zu stärken.
Was versteht man unter Industrial Metaverse?
Das Industrial Metaverse kombiniert bestehende Technologien wie Digitale Zwillinge, Künstliche Intelligenz, Virtual Reality, Simulation und digitale Datenräume zu industriellen Anwendungen.
Es handelt sich nicht um eine einzelne Technologie, vielmehr beschreibt es im größeren Kontext digitale, vernetzte Arbeits- und Wertschöpfungsräume für industrielle Anwendungen. Dadurch können Unternehmen beispielsweise Produkte, Produktionsprozesse und Fabriken virtuell abbilden, analysieren, simulieren und gemeinsam weiterentwickeln. Gleichzeitig ermöglicht das Industrial Metaverse unter anderem die räumliche und visuelle Zusammenarbeit über Abteilungs-, Unternehmens- und Standortgrenzen hinweg.
Welche Rolle spielen Digitale Zwillinge?
Digitale Zwillinge bilden eine wesentliche Grundlage für Anwendungen im Industrial Metaverse. Sie ermöglichen es, Produkte, Prozesse oder Anlagen digital abzubilden, zu analysieren und gemeinsam weiterzuentwickeln.
Digitale Zwillinge können auch miteinander verbunden werden. Dadurch lassen sich nicht nur einzelne Maschinen oder Assets betrachten, sondern auch vollständige Prozesse und perspektivisch ganze virtuelle Fabriken.
Was sind Anwendungsfälle für das Industrial Metaverse?
Das Industrial Metaverse bietet konkrete Einsatzmöglichkeiten entlang der industriellen Wertschöpfung. Unternehmen können beispielsweise Produktionsabläufe und Fabriklayouts virtuell planen und testen, Mitarbeitende schneller an neuen Arbeitsplätzen einarbeiten, Experten standortübergreifend bei Wartung und Störungen hinzuziehen oder neue Produkte und Prozesse vor der realen Umsetzung erproben. Technologien wie Digitale Zwillinge, Extended Reality (XR) und Künstliche Intelligenz können dabei miteinander kombiniert werden.
Wie finde ich einen geeigneten Industrial-Metaverse-Use-Case für mein Unternehmen?
Ausgangspunkt sind konkrete Herausforderungen, Verbesserungspotenziale oder erste Ideen in Ihrem Unternehmen. Gemeinsam analysieren wir, wo Technologien wie Digitale Zwillinge, XR oder KI einen Mehrwert schaffen können, entwickeln passende Anwendungsfälle und bewerten diese hinsichtlich Nutzen und Machbarkeit.
Welche Anforderungen gibt es an mein Unternehmen?
Die Teilnahme am Industrial Metaverse Reallabor ist jederzeit unabhängig von Ihren bisherigen Erfahrungen möglich: Sie können sowohl mit einer ersten Idee als auch mit einem bereits konkretisierten Anwendungsfall teilnehmen.
Das Format begleitet Sie vom ersten Potenzialcheck über die detaillierte Konzeption bis zur prototypischen Umsetzung. Wichtig sind vor allem Ihr Interesse an der gemeinsamen Entwicklung sowie geeignete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus den relevanten Fachbereichen.
Voraussetzung ist, dass Ihr Unternehmen seinen Sitz oder eine Niederlassung in Baden-Württemberg hat.
Wie läuft ein Quick Check ab?
Im Quick Check betrachten wir gemeinsam Ihre Ausgangssituation und mögliche Anwendungsfelder für das Industrial Metaverse. Wir identifizieren und konkretisieren geeignete Anwendungsfälle und nehmen eine erste Bewertung von Nutzen und Machbarkeit vor. So erhalten Sie eine fundierte Grundlage für die nächsten Schritte.
Ist das Format auch für KMU geeignet?
Ja, das Format richtet sich explizit auch an KMU mit Sitz oder Niederlassung in Baden-Württemberg.
Ein Ziel des Reallabors besteht darin, Einstiegshürden für Unternehmen zu reduzieren, die neue Technologien untersuchen möchten, aber nicht über die fachlichen, finanziellen und personellen Ressourcen verfügen, um unmittelbar eine umfangreiche eigene Lösung zu entwickeln.
Welche Ergebnisse können Unternehmen erwarten?
Je nach Format entstehen erste Anwendungsideen, eine Machbarkeitsbewertung, ein detailliertes Umsetzungskonzept oder ein prototypischer Demonstrator. Ziel ist es, eine fundierte Grundlage für die weitere Umsetzung in Ihrem Unternehmen zu schaffen.
Welche Kosten entstehen für mein Unternehmen?
Die Unterstützung der Reallaborpartner Fraunhofer IAO und Fraunhofer IPA wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Handwerk und Tourismus Baden-Württemberg gefördert. Für teilnehmende Unternehmen entstehen daher keine Kosten.
Welcher interne Aufwand entsteht?
Der konkrete Aufwand hängt vom Format und dem Anwendungsfall ab. In der Regel werden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner aus den relevanten Fachbereichen benötigt, um jeweilige Anforderungen, Prozesse und Rahmenbedingungen einzubringen.
Wie kann mein Unternehmen teilnehmen?
Wenn Sie eine Idee haben, wie der Einsatz immersiver Technologien in Ihrem Unternehmen einen Mehrwert bieten kann, und diese Idee prüfen oder weiterentwickeln möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Gemeinsam klären wir, welche Aspekte Ihres Vorhabens im Detail betrachtet werden sollen und wie der Bewerbungsprozess gestaltet ist.
Voraussetzung ist, dass Ihr Unternehmen seinen Sitz oder eine Niederlassung in Baden-Württemberg hat.
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