Sprint-Werkstatt – Schnelle Beurteilung des Nutzens
Sie haben eine Vorstellung davon, wie Sie neue Technologien für Ihr Unternehmen nutzen möchten? Sie suchen nach engagierten Fachleuten, die Ihnen bei der Umsetzung helfen? Die Sprint-Werkstatt dient als kurzes und kompaktes Projektformat, das Ihnen kostenfrei zur Verfügung steht.

Ihr Nutzen
- Sprint-Werkstätten stellen eine sehr schnelle Möglichkeit dar, das Potenzial einer Technologie für Ihren Anwendungsfall zu bewerten.
- Sie bekommen einen einfachen Zugang zu den Themen von S-TEC und den Fraunhofer-Instituten.
- Für Sie entsteht nur ein geringer Aufwand in der Projektanbahnung; insbesondere bei kleineren Anfragen wird dieser Aufwand auf einen Bruchteil reduziert.
Unser Vorgehen
Ziel der Sprint-Werkstätten ist es, die Potentiale neuer Technologien und Innovationsthemen für Unternehmen, Gruppen von Unternehmen oder Branchenverbände in kurzen Workshop-Sprints auszuloten. Im Ergebnis sind relevante Anwendungsfälle (Use Cases) identifiziert und erste Umsetzungskonzepte (Minimum Viable Concepts (MVC) liegen vor. Die Sprint-Werkstätten bieten damit eine niedrigschwellige und strukturierte Unterstützung bei der Anbahnung von Forschungs- und Innovationsvorhaben.
Ablauf: Bewerbung und Teilnahmebedingungen
Für eine Sprint-Werkstatt muss eine kurze Skizze des Vorhabens erstellt werden, welche die Projektidee und die damit notwendige Machbarkeitsstudie beschreibt. Es besteht die Möglichkeit, eine Bewerbung gemeinsam mit einem Zulieferer oder Partner einzureichen, bei gleichem Interesse an der Machbarkeitsprüfung. Ideen für mögliche Themenskizzen finden Sie beispielsweise auf den einzelnen S-TEC Zentrumsseiten. Die Einreichung der Ideenskizze erfolgt über ein Bewerbungsformular. Die eingereichte Skizze wird von den Fraunhofer-Expertinnen und -Experten
vertraulich geprüft. Nach Auswahl der Projektideen werden die Sprint-Werkstatt gemeinsam von Fraunhofer-Expertinnen und -Experten und Ihrem Unternehmen durchgeführt.
- Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen mit Sitz oder mind. einer Niederlassung in Baden-Württemberg.
- Die Bewerbungsfristen entnehmen Sie dem Bewerbungsformular.
- Die Sprint-Werkstätten werden vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg gefördert.
- Alternativ kann eine Projektidee im Rahmen von Auftragsforschung auf der Grundlage der AGB von Fraunhofer durch die beteiligten Fraunhofer Institute (IAO, IBP, IGB, IPA, IRB) für das Unternehmen bearbeitet werden, insbesondere wenn die Geheimhaltung von besonderer Bedeutung für die Projektidee ist.
Ideen einreichen und Innovationen umsetzen!
Unternehmen aus Baden-Württemberg sind herzlich eingeladen, ihre Ideen für Sprint-Werkstätten einzureichen. Wir beantworten, inwieweit Ihre Fragestellung mit der angestrebten Technologie lösbar ist.
Sprint-Werkstätten werden von folgenden S-TEC Zentren angeboten:
– S-TEC BUSINESS INNOVATION ENGINEERING CENTER (BIEC)
– KI-FORTSCHRITTSZENTRUM LERNENDE SYSTEME UND KOGNITIVE ROBOTIK
– S-TEC ZENTRUM FÜR FRUGALE PRODUKTE UND PRODUKTIONSSYSTEME (ZFP)
– S-TEC ZENTRUM FÜR KLIMANEUTRALE PRODUKTION UND GANZHEITLICHE BILANZIERUNG (ZKP)
Die Bewerbungsformulare finden Sie direkt auf den Seiten unserer Zentren. Bei Fragen zur Vorbereitung Ihrer Bewerbung stehen Ihnen unsere Zentrumsleitungen gerne zur Verfügung.
Wie geht es nach den Sprint-Werkstätten weiter?
Ausgewählte Ergebnisse der Sprint-Werkstätten werden in anonymisierter Form veröffentlicht. Weiterhin können Sie Ihre Anwendungsidee gemeinsam mit den Fraunhofer-Expertinnen und -Experten im Rahmen eines vertiefenden Folgeprojekts (sog. Exploring Project) erproben.
Gefördert durch
